Öfen bei Kunden

Restaurierte Kachelöfen in ihrem neuen Zuhause – Einblicke in abgeschlossene Restaurierungsprojekte.

1 Rundsäulenofen Louis Seize

Rundsäulenofen Louis Seize

Ein Louis-seize-Kachelofen von ca. 1770. Eine Gräfin musste wegen der Französischen Revolution aus Paris fliehen und nahm diesen Kachelofen mit in ihr neues Domizil in Oberbayern. Durch die sehr schlechten Straßen und den Transport mit Fuhrwerken haben die Kacheln stark gelitten. Dennoch konnten wir diesem wunderschönen Ofen ein zweites Dasein geben. Er steht jetzt, allerdings elektrisch beheizt, neben einem Flügel in einem Musikzimmer.

2 Polychromer Historismusofen

Polychromer Historismusofen

Die einzelnen Kacheln dieses Fayence-Kachelofens lagen ungeschützt im Dachstuhl des Rathauses in Tirschenreuth. Eine dicke Schicht aus Autoabgasen, Staub und Taubendreck bedeckte die reich verzierten Kacheln, die teilweise zerbrochen waren, da niemand auf sie achtgab. Im Zuge der vollständigen Restaurierung des Rathauses konnten wir dem Kachelofen seine ursprüngliche Schönheit zurückgeben – er steht wieder an seinem originalen Platz.

3 Gelber klassizistischer Kachelofen mit Wittelsbacher Wappen

Klassizistischer Kachelofen mit Wittelsbacher Wappen

Hier zeigen wir einen ganz besonderen Kachelofen: zweifelsohne Louis seize, mit dem Wittelsbacher Rautenwappen, dessen Herzstück der Kurfürstenhut ist. Er stammt aus der Zeit des letzten Kurfürsten, bevor die pfälzische Seitenlinie die Regentschaft in Bayern übernahm.

4 Südtirol, Sfruz 1850

Südtirol, Sfruz 1850

Es ist vollbracht: Der Sfruzer Kachelofen aus dem Nonstal (Val di Non) in Südtirol hat einen wunderschönen Platz mit Seeblick bekommen. Wir lieben diese, in einem kleinen Dorf und von einer einzelnen Familie gefertigten Kachelöfen sehr – sie wurden einst bis nach Wien, Florenz und Venedig an hochgestellte Persönlichkeiten verkauft.

5 Meissen, 1870

Meissen, 1870

Wie wunderschön sich dieser Teichert-Meissener Kachelofen in ein Schloss in Oberbayern einfügt – als hätte er schon immer dort gestanden. Hinter der großen, durchbrochenen Tür befindet sich eine moderne Glastür.

6 Kolonnenofen, Meissen, 1910

Kolonnenofen, Meissen, 1910

Imposanter schwedischer Eckkachelofen, der wie auch in Schweden üblich direkt unter die Decke passt. Diese schlichte Eleganz ist wirklich beeindruckend.

7 Jugendstil, Berlin ca. 1900

Jugendstil, Berlin ca. 1900

Diesen Berliner Ofen mussten wir unseren etwas unsicheren Kunden mit Nachdruck empfehlen. Beim Aufbau stellten wir dann fest, dass sich die Ornamente in der Krone genau in den Deckensparren des Zimmers wiederfinden – welch ein Zufall, und alle waren begeistert.

8 Neugotischer Kachelofen, Landshut 1900

Neugotischer Kachelofen, Landshut 1900

Auch dieser neugotische Kachelofen war lange vernachlässigt und lag auf dem Boden im Keller. Viele der filigranen Ornamente waren mehrfach gebrochen oder fehlten ganz. Umso glücklicher waren alle Beteiligten, als dieser seltene Ofen wieder an seinem angestammten Platz stand und elektrisch beheizt werden konnte.

9 Maria Lactans, Schweiz 1750

Maria Lactans, Schweiz 1750

Sehr seltener barocker Schweizer Stubenofen. Die Blaumalerei widmet sich biblischen, aber mittelalterlich gewandeten Figuren. Hauptthema ist Maria, die das Jesuskind stillt (Maria lactans). Der Kachelofen steht auf einer originalen Sandsteinplatte mit den barocken Füßen.

10 Bäuerlicher Stubenofen mit Kochstelle, Österreich ca. 1820

Bäuerlicher Stubenofen mit Kochstelle, Österreich ca. 1820

Dieser Boxer hat seinen Lieblingsplatz beim Kachelofen gefunden und ließ sich nur ungern von anderen stören – da war schon mal ein Knurren zu hören. Dieser Stubenofen aus Österreich mit angebauter Kochstelle hat über Jahre das ganze, noch unrenovierte Haus beheizt und mit Essen versorgt.

11 Bäuerlicher Stubenofen, mit Flag (Liegefläche)

Bäuerlicher Stubenofen, mit Flag (Liegefläche)

Eines unserer Lieblingsfotos, aufgenommen in einem denkmalgeschützten Bauernhof. Diese sehr alten Kacheln aus dem 18. Jahrhundert wurden in der Schweiz mit Eisenbändern zusammengehalten. Heute klammert man die einzelnen Kacheln mit Ofendraht.

12 Kleiner Stubenofen, Schweiz

Kleiner Stubenofen, Schweiz

Noch ein kleiner Schweizer Kachelofen – diesmal werden die Kacheln mit Messingknöpfen gehalten, die horizontal mit einem starken Eisenbügel zusammengehalten werden.

13 Meraner Renaissance, ca 1570

Meraner Renaissance, ca 1570

Eines unserer Highlights: ein Renaissance-Kachelofen mit Fayence-Schmuckkacheln aus Meran, ca. 1570. Es war eine anspruchsvolle Arbeit, die mehrere Zentimeter hoch mit Kalkmörtel bedeckten Kacheln zu reinigen und zu restaurieren – umso größer ist die Freude über das Ergebnis.

14 Schweizer Kachelofen mit Kunst, ca. 1840

Schweizer Kachelofen mit Kunst, ca. 1840

Noch einmal die Schweiz mit ihren schlichten, aber sehr strahlenden antiken Kacheln aus Graubünden. Der Anbau mit der originalen Sandsteinplatte wird in der Schweiz als Sitzgelegenheit genutzt.

15 Südtiroler Kachelofen in einem Gasthaus, ca. 1850

Südtiroler Gasthausofen, ca. 1850

Ein rotbrauner Kachelofen aus Südtirol, der ein zweites Leben in einem gemütlichen Gasthaus in den Bayerischen Alpen gefunden hat. Zwischen dunklem Holz und rustikalem Interieur strahlt seine warme Glasur besonders schön – und wärmt inzwischen Gäste statt einer einzelnen Familienstube.

16 Grüner Schweizer Kachelofen aus Thurgau, ca. 1830, Tegernsee

Schweizer Kachelofen aus dem Thurgau, ca. 1830

Dieser tiefgrüne Kachelofen aus dem Thurgau wurde neu in einem liebevoll restaurierten Bauernhaus am Tegernsee aufgebaut. Die sitzbankartige Erweiterung lädt bis heute zum Verweilen ein – ein Ofen, der zum Sammelpunkt des ganzen Hauses geworden ist.

17 Sfruzer Kachelofen aus Norditalien, ca. 1820, Söllbachklause Tegernsee

Sfruzer Kachelofen, Norditalien ca. 1820

Bemerkenswerte Glasurarbeit an diesem Sfruzer Kachelofen aus Norditalien, den wir an der Söllbachklause am Tegernsee aufgebaut haben. Die charakteristischen Reliefkacheln mit Kranz- und Federmotiven zeigen die ganze Handwerkskunst der kleinen Sfruzer Manufaktur.

18 Renaissance-Bauernofen, ca. 1520, einer der ältesten Öfen

Renaissance-Bauernofen, ca. 1520

Einer der ältesten Öfen, die je durch unsere Hände gegangen sind. Dieser wiederaufgebaute Renaissance-Bauernofen aus der Zeit um 1520 trägt grün glasierte Reliefkacheln mit fein gearbeiteten Bildszenen – ein stiller Zeuge aus einer Epoche, in der Kachelöfen noch echte Handwerksschätze waren.

19 Südtiroler Kachelofen, grün mit cremefarbenen Medaillons

Südtiroler Kachelofen

Ein runder, tiefgrüner Südtiroler Kachelofen mit fein aufgesetzten cremefarbenen Schleifen- und Medaillonornamenten. Heute steht er dekorativ neben einer Vitrine mit Glaskunst – ein elegantes Zusammenspiel aus antiker Handwerkskunst und modernem Wohnen.

20 Neugotischer Kachelofen, Tegernsee

Neugotischer Kachelofen, Tegernsee

Mit seinen spitzen Türmchen und durchbrochenen Fialen erinnert dieser neugotische, grün glasierte Kachelofen an eine kleine Kathedrale. Aufgebaut in einem holzgetäfelten Zimmer am Tegernsee, wachen zwei steinerne Löwenfiguren am Sockel über das Feuer.

21 Kachelofen der Velten-Manufaktur, Berlin ca. 1900

Velten-Kachelofen, Berlin ca. 1900

Ein weißer Kachelofen aus der berühmten Velten-Manufaktur bei Berlin, um 1900 gefertigt. Das Besondere: Er wird vom Nachbarzimmer aus befeuert und beheizt so gleichzeitig zwei Räume – eine damals wie heute sehr effiziente Lösung, die nur wenige Öfen dieser Zeit bieten.

22 Weißer stuckverzierter Kachelofen vor tiefblauer Wand

Stuckverzierter Kachelofen vor Kobaltblau

Manche Kunden möchten einen Ofen, der zu den Vorhängen passt – aus solchen Anfragen wird selten ein Projekt, da uns jeder Ofen am Herzen liegt. Andere Kunden hingegen haben einen so untrüglichen Geschmack, dass allein die Wahl der Wandfarbe uns verstummen lässt. Dieser weiße, reich profilierte Kachelofen vor kräftigem Kobaltblau ist das Ergebnis genau einer solchen Zusammenarbeit zweier gleichgesinnter Geschmäcker.

23 Runder grüner Kachelofen mit russischem Doppeladler, ca. 1780

Der Ofen mit dem russischen Adler, ca. 1780

Dieser Ofen hat eine faszinierende Geschichte. Wir fanden ihn mitten in Österreich, aus der Zeit um 1780, mit Symbolen für Fruchtbarkeit, Familie, Glaube und Vaterland – doch irgendetwas stimmte nicht ganz. Manchmal findet man auf einer Kachel eine Inschrift oder Anmerkung des Töpfers. Diese hier konnten wir beim besten Willen nicht entziffern. Erst ein zweiter Blick auf die Symbole verriet es: Der doppelköpfige Adler trug das falsche Wappen – es war ein russischer Adler! Und die Inschrift war Kyrillisch und bedeutete schlicht „grün". Wir vermuten daher, dass dieser Ofen in Russland gefertigt, nach Österreich gebracht und als Hochzeitsgeschenk für eine länderübergreifende, adelige Verbindung überreicht wurde.

24 Weißer Jugendstil-Kachelofen in gemütlichem Wohnzimmer

Jugendstilofen im Wohnzimmer

Es geht nicht darum, den teuersten oder prunkvollsten Ofen zu besitzen. Es geht darum, das perfekte Stück zu finden – eines, das noch Generationen später Freude bereitet. Dieser cremeweiße Jugendstilofen mit fein reliefiertem Wappenmedaillon fügt sich still und selbstverständlich in ein warmes, bewohntes Wohnzimmer ein.

25 Weißer Meissener Kachelofen mit blauer Sprenkelung, ca. 1880

Weißer Meissener Kachelofen, ca. 1880

Ein weißer Meissener Kachelofen mit feiner blauer Sprenkelung, um 1880 gefertigt. Vor einer sanft blauen Wand in einer Zimmerecke aufgebaut, wirkt er wie eine antike Porzellanskulptur – schlicht, elegant und mit einem klassischen Relief-Medaillon als einzigem Schmuck.

26 Schwarzer Kachelofen in minimalistischem, modernem Interieur

Schwarzer Kachelofen im modernen Interieur

Innenarchitektur, wie sie sein soll: Dieser tiefschwarze, reich reliefierte Kachelofen steht als skulpturaler Blickfang in einem hellen, minimalistischen Esszimmer – ein gelungenes Projekt, das beweist, wie zeitlos antike Kachelöfen auch in zeitgenössischen Räumen wirken.

27 Salonofen, ca. 1890, Salzburg

Salonofen, ca. 1890, Salzburg

Ein wunderschöner Salonofen aus der Zeit um 1890, heute in Salzburg zuhause. Unter einem prächtigen Kristalllüster wirkt sein cremeweißes, reliefiertes Wappen fast wie ein zusätzliches Schmuckstück des Raumes – ein Ofen, der schon zu seiner Entstehungszeit als außergewöhnlich modern gegolten haben muss.

28 Velten-Kachelofen, ca. 1880, mit Glasfenster in der Messingtür

Velten-Kachelofen mit Feuerfenster, ca. 1880

Dieser Ofen aus der Zeit um 1880 stammt ebenfalls aus der Velten-Manufaktur bei Berlin. Die naturbelassenen Terrakotta-Ornamente könnten passend zum Interieur farbig gefasst werden. Hinter der Messingtür verbirgt sich ein großes Glasfenster, durch das man dem Feuer beim Brennen zusehen kann.

29 Barocker Kachelofen aus Südtirol, ca. 1740, Schloss Parz

Barocker Kachelofen, Südtirol ca. 1740

Ein barocker Kachelofen aus Südtirol, um 1740 gefertigt, der heute auf Schloss Parz steht. Sein petrolfarbenes Kleid mit geschwungenen Voluten und feinen Silberlinien zeigt die ganze verspielte Formensprache des Barock, getragen von einem massiven Steinsockel.

30 Schweizer Kachelofen, ca. 1820, mit integrierter Kochstelle

Schweizer Kachelofen mit Kochstelle, ca. 1820

Ein Schweizer Kachelofen aus der Zeit um 1820, neu aufgebaut in einer alpinen Ferienhütte eines Kunden. Die Kacheln tragen ein feines Stempelmuster, und rechts ist eine integrierte Kochstelle eingebaut – auf ihr wird bis heute gekocht, mit echtem Feuer.

31 Rokoko-Kachelofen, 1750, Schloss Leitheim

Rokoko-Kachelofen, 1750, Schloss Leitheim

Die Stilepoche des Barock dauerte Jahrhunderte – manchen war das nicht schwungvoll genug, also erfand man das Rokoko. Wir haben dieses außergewöhnlich feine Exemplar von 1750 restauriert, das heute auf Schloss Leitheim zu bewundern ist. Sein zartes Seegrün und die überbordend geschwungenen Muschelformen zeigen das Rokoko in seiner reinsten Form.

32 Kachelofen aus der Bayerischen Brauergilde, 1780, heute im Heimatmuseum

Ofen der Bayerischen Brauergilde, 1780

Dieser Ofen aus dem Jahr 1780 stand einst in der Bayerischen Brauergilde. Als wir ihn übernahmen, war er eher ein archäologisches Puzzle als ein Kachelofen. Heute steht er in neuem alten Glanz als zentrales Ausstellungsstück in einem Heimatmuseum – ein Beispiel dafür, wie viel Geduld manche Restaurierung erfordert.

33 Smaragdgrüner Schweizer Bauernofen, ca. 1850

Smaragdgrüner Bauernofen, Schweiz ca. 1850

Dieser Ofen aus dem Jahr 1850 stand hoch oben in einem Holzbauernhaus in den Schweizer Bergen. Es war viel Arbeit, ihn sorgfältig zu zerlegen – aber es hat sich gelohnt: Seine smaragdgrünen Kacheln haben eine Tiefe in der Glasur, wie wir sie weder zuvor noch danach je wieder entdeckt haben.

34 Spätbarocker Rokoko-Kachelofen aus Palais Liechtenstein, Wien, ca. 1730

Kachelofen aus dem Palais Liechtenstein, Wien, ca. 1730

Ein spätbarocker Rokoko-Kachelofen aus dem Palais Liechtenstein in Wien, um 1730 entstanden. Für dieses Prachtstück braucht man hohe Decken – seine reich beblätterten Ranken und die bekrönende Vase reichen weit in die Höhe eines herrschaftlichen Salons.

35 Biedermeier-Kachelofen aus dem Schwarzwald, frühes 19. Jahrhundert

Biedermeier-Kachelofen, Schwarzwald

Ein sehr hübscher Biedermeierofen aus dem frühen 19. Jahrhundert aus der Schwarzwaldregion. Die marmoriert blau-cremefarbenen Kacheln und das cremefarbene, klassizistisch anmutende Gesims verleihen ihm eine zurückhaltende, bürgerliche Eleganz.

36 Restaurierter Kolonnenofen, spätes 19. Jahrhundert, Schloss Leitheim

Kolonnenofen, spätes 19. Jahrhundert, Schloss Leitheim

So sieht es aus, wenn wir als gelernte Bildhauer fehlende Kachelstücke von Hand nachschnitzen: Aus zersplitterten, teils fast unkenntlichen Fragmenten wurde dieser sogenannte Kolonnenofen aus dem späten 19. Jahrhundert wieder vollständig – ein olivgrünes Prachtstück mit tief reliefierten Nischenmotiven, das heute auf Schloss Leitheim steht.

37 Ländlicher österreichischer Kachelofen, frühes 19. Jahrhundert

Ländlicher österreichischer Kachelofen

Ein ländlicher österreichischer Kachelofen aus dem frühen 19. Jahrhundert, mit türkisgrün changierender Glasur und einer kleinen Pferdefigur als Krönung. In einer holzvertäfelten Stube aufgebaut, steht er dort, wo früher wie heute gemeinsam gegessen und erzählt wurde.

38 Tiroler Kachelofen, ca. 1830, mit seltener gelber Glasur

Tiroler Kachelofen, ca. 1830, seltenes Gelb

Ein Tiroler Kachelofen aus der Zeit um 1830. Die gelbe Farbe ist eher selten und rührt daher, dass in der Region einst Silber gefördert wurde. Mit integrierter Kochstelle und Holzunterbringung hat dieser Ofen einst eine ganze bäuerliche Küche versorgt.

39 Klassischer Schweizer Bauernofen mit Kochstelle

Schweizer Bauernofen mit Kochstelle

Ein klassischer Schweizer Bauernofen in zartem Hellblau, mit angebauter Kochstelle in Eisen und Messing. Irgendwie, so erzählen es die Besitzer, schmeckt Essen, das mit echtem Feuer auf diesen alten Öfen zubereitet wird, immer noch außergewöhnlich gut.

40 Renaissance Kachelofen, Bauernhof bei Königssee

Renaissance-Kachelofen, Bauernhof bei Königssee

Für einen sehr alten Bauernhof in der Nähe vom Königssee haben wir diesen schönen Renaissance-Ofen restauriert. Diese Bauweise findet man in Tirol.

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