Muletto Stubenofen
Jede Stube, egal wie sie eingerichtet ist – ob mit viel Holz oder ganz modern –, dieser Kachelofen bringt Schönheit in den Raum. Dieser Südtiroler Muletto-Ofen ist auf einer Seitenkachel mit 1842 datiert.
Kachelöfen und Küchenöfen aus dem alpenländischen Raum – handgefertigte Stücke aus Bayern, Österreich und Südtirol.
Jede Stube, egal wie sie eingerichtet ist – ob mit viel Holz oder ganz modern –, dieser Kachelofen bringt Schönheit in den Raum. Dieser Südtiroler Muletto-Ofen ist auf einer Seitenkachel mit 1842 datiert.
Der Historismus-Stubenofen vom Achensee bezieht sich mit seinen Gitterkacheln und Reliefkacheln auf die Renaissance. Dargestellt werden verschiedene Tugenden. Besonders hübsch ist auch der obere Kranz mit den Bögen.
Hier sehen wir einen hellen Schweizer Stubenofen mit hellblauen, großen Kacheln, die mit Eisenbändern gehalten werden. Unteres und oberes Sims begrenzen die Kacheln mit weißen Kacheln. Der Kachelofen steht auf einem Sandsteinsockel.
Hübscher kleiner grüner Kachelofen aus Graubünden. Dass diese Kacheln sehr alt sind, zeigen die Messingknöpfe, die sie an den Ecken fixieren und die mit Eisenstangen verbunden waren.
Wunderschöner kleiner Kachelofen aus Vorarlberg, um 1800. Diese schlichten, zarten Kacheln haben die typische Manganglasur, die alle rheinischen Kachelöfen seit dem Barock über Jahrhunderte hinweg aufweisen.
Großer bäuerlicher Kachelofen aus der Schweiz mit der sogenannten Kunst und einer angebauten Treppe. Ein großer Teil der Kacheln stammt aus der Zeit vor 1800. Die Kunst wird durch Sandsteinplatten in drei Abschnitte gegliedert.
Aus dem Kloster Melzingen stammt dieser große Kachelofen mit angebauter Treppe. Die Kacheln sind heller, als es auf dem Foto erscheint. Auch bei diesem Schweizer Ofen halten Messingknöpfe an den Ecken die Kacheln zusammen.
Schweizer Kachelofen mit patronierten Kacheln. Ursprünglich handelte es sich um einen Lederdruck, der länger als andere Materialien für den Druck verwendet werden konnte. Die Kacheln werden von einfarbig grünen Kacheln begrenzt und mit Messingknöpfen fixiert.
Sehr alte Schüsselkacheln, die wir in Wien gefunden haben. Sie stammen wahrscheinlich aus der Zeit des Barock, ihre Provenienz ist vermutlich Ungarn.
Leider haben wir momentan nur diesen einen sogenannten Sesselherd zum Zeigen, können das Motiv aber mit vielen unterschiedlichen Kacheln realisieren.
Noch ein jüngerer rheinischer Kachelofen aus Vorarlberg mit der typischen, mangangesprenkelten Glasur. Siehe Nr. 5.
Diesen Biedermeier-Kachelofen haben wir in unserem Fundus. Siehe Nr. 8 – es wäre eine schöne Idee, die beiden Öfen gemeinsam aufzubauen. Sie stammen aus der gleichen Zeit und Gegend im Schwarzwald.